5 Fragen – 5 Antworten zum Thema Heilpraktiker

Die häufigsten Fragen von Patienten über Naturheilkunde

Bevor sich ein Mensch entscheidet, einen Heilpraktiker aufzusuchen, stellen sich entscheidende Fragen über das wie und warum der Arbeit im Bereich der Naturheilkunde und ganzheitlichen Betrachtung von Beschwerden, deren Hintergründe und Therapien.

Aus der Erfahrung heraus – ich führe meine Naturheilpraxis im Herzen von Landshut nun fast 10 Jahre – gibt es einige Fragen, die regelmäßig immer wieder auftauchen und nach deren Beantwortung ich oft höre: “Ach hätte ich das früher gewusst, wäre ich längst zu Ihnen gekommen!”.
Für mich ein normaler Vorgang, denn dort wo das Wissen um die Behandlung, die Kosten und die Erfolgsaussichten im Dunklen schlummern, entsteht für uns Menschen ein Stoppschild, welches wir nur übertreten, wenn die grundlegenden Dinge transparent und verständlich offen gelegt wurden.

Also – In diesem Sinne möchte ich vor allem für die Menschen in meinem Blogbeitrag für Aufklärung sorgen, die bisher aus einer Unsicherheit heraus den Weg zu einem Heilpraktiker scheuten.

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Heilpraktiker - Die häufigsten Fragen von Patienten über Naturheilkunde Landshut

1. Was unterscheidet den Arzt vom Heilpraktiker?

Ein Arzt hat sein Fachgebiet auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse erlernt. Die Behandlung erfolgt bei einem Schulmediziner immer über die Erklärung, dass alle Krankheiten auf eine Störung in den Zellen zurückzuführen ist. Dabei sind in vielen Fällen eine schulmedizinische Anamnese und Behandlung durchaus hilfreich und notwendig. Ich persönlich schätze die Mediziner in meinem Bekanntenkreis sehr und kenne deren Einsatzbereitschaft im Dienste der Gesundheit Ihrer Patienten. Nicht selten geschieht es, dass wir uns Hand in Hand um einen Patienten kümmern.
Einer dieser Patienten sagte etwas Interessantes, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte: Für ihn war die Schulmedizin etwas “eher mechanisches”, der Arzt “repariert” die Fehler in den Zellen. Der Heilpraktiker schaut in seinem Dafürhalten “hinter die Kulissen und stellt Zusammenhänge zwischen Seele und Körper her, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Ich persönlich möchte noch hinzufügen, dass ich als Heilpraktikerin Heilmittel bei meinen Patienten anwende, die kein Risiko beinhalten und weitestgehend frei von Nebenwirkungen sind.

Damit das alles reibungslos funktionieren kann, müssen die Zellen im Körper miteinander “sprechen” können – und das funktioniert mit verschiedenen Molekülen. Diese Kommunikation stellt sicher, dass entzündungsfördernde und entzündungshemmende Zytokine wirksam zusammenarbeiten. Ist die Kommunikation gestört, funktioniert die feine Abstimmung Ihrer Feuerwehr nicht mehr und es kommt durch den Fehleinsatz zu einer dauerhaften Beschwerde. Anhaltende Entzündungen gelten als Ursache vieler chronischer Beschwerden, die uns Menschen in eine Odyssee aus Praxisbesuchen, Cocktails aus Medikamenten und nervenaufreibenden Heilungsversuchen verstricken.

2. Was unterscheidet die Ausbildung eines Schulmediziners von der eines Heilpraktikers?

Also Schulmediziner muss man ein Studium absolvieren und erhält dann von den staatlichen Behörden eine Erlaubnis, als Arzt seinen Beruf auszuüben. Sie haben sicherlich auch schon gehört oder gelesen, dass ein Arzt nach seinem Studium eine Zeit als Assistenzarzt verbringt. Nicht selten geschieht es – so auch in meinem Freundeskreis – dass Ärzte nach erfolgreich abgeschlossenem Medizinstudium eine Weiterbildung auf dem Gebiet der Naturheilkunde durchlaufen, um für die Patienten schulmedizinisch wie auch ganzheitlich ausgerichtet behandeln zu können.

3. Wann ist der Besuch bei einem Heilpraktiker sinnvoll?

Natürlich könnte ich jetzt pauschal antworten: “Immer, wenn Sie Beschwerden haben”. Aber darum geht es ja in meinem Beitrag nicht.
Kennzeichnend für eine Behandlung in meiner Landshuter Praxis und allgemein für Heilpraktiker sind die Gespräche und der großzügig gehaltene zeitliche Rahmen einer Behandlung, um die Wurzeln der Beschwerden zu erkunden und das zwischenmenschliche Vertrauensverhältnis wachsen zu lassen. Nur unter den Voraussetzungen kann es mir gelingen, die auf natürliche Weise in jedem Menschen ruhenden Heilkräfte zu aktivieren und mutig anzugehen. Dabei geht es nicht nur vorrangig um chronische Erkrankungen, sondern eben auch in Fällen akut auftretender Beschwerden, der Beratung in schwierigen Lebensphasen, in denen die seelische Belastung immer auch einen Weg findet, sich körperlich “zu äußern” oder vorbeugenden Maßnahmen zu einer gesünderen Lebensführung bis hin zur Ernährungsberatung.

Wir Heilpraktiker wenden nicht stereotype Behandlungsmethoden an. In den meisten Fällen ist den Naturheilkundlern der Beruf eher eine Berufung, die aus dem persönlichen Wunsch, anderen Menschen zu helfen und zu heilen, entstanden ist. So kann man sagen, dass jeder Heilpraktiker in Verbindung mit seiner Ambition und seiner Gabe ganz bestimmte Heilverfahren favorisiert und anwendet.
Eins aber ist uns Heilpraktikern immer gemein: Wir führen eine “sprechende Medizin” im ganzheitlichen Sinne und aus unserem Herzen heraus aus. So gelingt es uns als Team mit dem jeweiligen Patienten, die verloren gegangen Lebensqualität zurückzuerobern.

4. Was kostet denn eine Behandlung in einer Naturheilpraxis?

Da möchte ich Ihnen sehr gerne aufzeigen, wie ich das als Heilpraktikerin in meiner Praxis in Landshut handhabe, denn grundsätzlich gibt es zwar ein Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GeHüB). Hier finden sich allerdings eher Richtwerte, an die wir Heilpraktiker uns nicht zwangsweise halten müssen. Und das ist meiner Meinung nach auch wichtig und richtig, denn je nach Zeitaufwand und Behandlung kalkuliere ich mein Honorar entsprechend der individuellen Anforderungen.
Selbstverständlich gibt es Anwendungen, wie z.B. eine 45-minütige Ganzkörper-Massage, ein 40-minütiges Kieferbalance Reset oder eine 45-minütige integrative Wirbelsäulentherapie, für die ich ganz transparent mein Honorar auf meiner Webseite und in meinem Online-Buchungskalender aufzeige.

Kommt aber ein neuer Patient zu mir, gestaltet sich der Behandlungsrahmen und der Therapieplan entsprechend aus dem Beratungsgespräch. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, die Kosten für die einzelnen Therapieschritte und auch die voraussichtlichen Gesamtkosten mit meinen Patienten zu besprechen.

5. In persönlicher Sache – Welche Behandlungen und Therapien biete ich als Heilpraktikerin in Landshut an?

Zunächst das Wichtigste: Ich arbeite nicht an den Beschwerden meiner Patienten, sondern mit meinen Patienten gemeinsam daran, dass sie die Sprache ihres Körpers verstehen. Nur mit diesem Grundverständnis über das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele können Ursachen für Schmerzen und Erkrankungen gefunden und behoben werden.
Nur gemeinsam finden wir eine geeignete Therapieform mit den individuell auf Sie abgestimmten Behandlungsintervallen, denn erfahrungsgemäß bin ich Ihnen als Heilpraktikerin nicht nur Therapeutin und Naturheilkundlerin, sondern auch Begleiterin, um Ihnen während des Behandlungszeitraumes zur Seite zu stehen.
Wie oben schon erwähnt starte ich meine Arbeit mit jedem Patienten ganz von Mensch zu Mensch mit einem Erstgespräch, in dem die Therapie erwogen und geplant wird.
Zu meinen Behandlungen zählen unter anderem:

AKUPUNKTUR
AROMATHERAPIE
ENTGIFTUNG
DARMSANIERUNG
ERNÄHRUNGS BERATUNG
GUA SHA
HOMÖOSINIATRIE
FUSSREFLEXZONEN MASSAGE
HOMÖOPATHIE
HYPNOSE
KIEFERBALANCE RESET
KINESIOLOGIE
MASSAGE
MIKROIMMUN THERAPIE
PHYTOTHERAPIE
ENTWÖHNUNGEN
SCHRÖPFEN
TUINA
WIRBELSÄULEN THERAPIE
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2017-09-09T05:33:01+02:00
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